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		<title>Ja zur Hausarztmedizin</title>
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			<title>Ja zur Hausarztmedizin</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 17 May 2011 09:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nein zum Gegenentwurf – Ja zur Volksinitiative!</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/nein-zum-gegenentwurf-ja-zur-volksinitiative/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Initiativkomitee Ja zur Hausarztmedizin und der Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz lehnen den Gegenentwurf des Bundesrates zur Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» entschieden ab, weil er die Anliegen und Forderungen der Initiative nicht aufnimmt und nichts zur Lösung der drängenden Probleme in der medizinischen Grundversorgung beiträgt (Hausärztemangel).</strong>
Nach Ansicht des Initiativkomitees ist der Gegenentwurf keine Alternative zur Initiative, sondern ein bundesratseigener Vorstoss zur medizinischen Grundversorgung – mit eigenen Zielen und Projekten. Die Hauptgründe der Ablehnung:
<ul><li>Der Gegenentwurf basiert auf einem Verständnis von Grundversorgung, das nicht dem der Initianten entspricht. Vor allem ist der Begriff nicht definiert, es ist nicht klar, welche Art von Hausarztmedi- zin gefördert werden soll. Der Bundesrat nennt im Gegenentwurf eine ganze Palette von Berufen und Tätigkeiten, die darunter fallen könnten, zieht aber keine Grenzen. Das gleiche gilt für die Rolle der Hausarztmedizin in der medizinischen Grundversorgung: Sie wird zwar als «wesentlich» hervorgehoben, es bleibt jedoch völlig unklar, welche Kompetenzen die Hausarztmedizin erhalten soll. Zudem geht der Gegenentwurf von einem antiquierten Bild der Hausarztmedizin aus: In der modernen Hausarztmedizin dominiert der Einzelkämpfer schon lange nicht mehr, sondern ist mit den übrigen Beteiligten der medizinischen Grundversorgung eng vernetzt.<br /><br />Dem gegenüber ist die Definition des Initiativkomitees klar: Der Haus- und Kinderarzt muss im Zentrum der medizinischen Grundversorgung stehen. Das heisst im Klartext: Er muss den Lead haben, er ist der «Primus inter pares» in der Grundversorgung. Als Anlaufstelle für medizinische Probleme und als persönlicher Langzeitbetreuer, aber auch vor dem Hintergrund zunehmender Spezialisierung und Segmentierung in der Medizin kann nur einer den Überblick behalten: der Haus- und Kinderarzt, bzw. -ärztin.<br /><br /></li><li>Das setzt eine bestmögliche Aus- und Weiterbildung der Haus- und Kinderärzte voraus. Nur ein gut ausgebildeter Haus- und Kinderarzt begleitet die Patienten effektiv und kostengünstig durch das Gesundheitssystem und kann die hohe Qualität der heutigen Hausarztmedizin garantieren. Die Volksinitiative will deshalb eine universitäre Ausbildung und eine qualifizierte, mindestens fünfjährige Weiterbildung sicherstellen. Darauf geht der Gegenentwurf überhaupt nicht ein. Es besteht sogar die Gefahr, dass die Umsetzung des Gegenentwurfes zu einer Entwertung der Haus- arztmedizin und Hausärzte führt, indem er «Hausärzte» vorsehen könnte, die unter dem heutigen Niveau ausgebildet werden. Dies wäre der Todesstoss für die Hausarztmedizin und würde zu einer massiven Qualitätseinbusse in unserem Gesundheitssystem führen!<br /><br /></li><li>Der Gegenentwurf lässt im Unterschied zur Initiative zudem keinen Lösungsansatz erkennen, wie die Probleme der medizinischen Grundversorgung zu bewältigen sind und wie die anvisierte Sicher- stellung der Hausarztmedizin angesichts eines drohenden Hausärztemangels zu gewährleisten ist. Damit ignoriert der Gegenentwurf ein Kernanliegen der Initiative. Zwar wird die Hausarztmedizin in Art. 117a Abs. 1 des Gegenentwurfs «als wesentlicher Bestandteil dieser Grundversorgung» anerkannt und als förderungswürdig bezeichnet, doch lösen die anschliessenden Bestimmungen dieses «Versprechen» in keiner Weise ein.<br /><br /></li><li>Der Gegenentwurf äussert sich auch nur vage zu kurzfristig umsetzbaren Massnahmen. Er geht aber andererseits insofern sehr weit, als er dem Bund weitreichende Befugnisse und Steuerungs- instrumente zur Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung in die Hand geben will. Diese neue (wenn auch subsidiäre, von Bedingungen abhängige) Planungs- und Regelungszuständigkeit stellt die tradierte Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen in Frage und fördert eine von den Initianten nicht gewollte «Staatsmedizin».<br /><br /></li><li>Der Gegenentwurf beinhaltet ferner keine Massnahmen zur dringend benötigten Attraktivitäts- steigerung des Berufes, damit wieder vermehrt junge Medizinerinnen und Mediziner in die Haus- arztmedizin einsteigen.</li></ul>
Der Gegenentwurf bzw. die Erläuterungen dazu enthalten zudem eine Reihe von Unterstellungen und Falschaussagen zur Initiative:
<ul><li>Die Aussage, wonach die Initiative eine opportunistische Stossrichtung habe und zur Privilegierung der Berufsgruppe der Hausärzte führe, ist falsch und nicht im Sinne der Initianten. Richtig ist, dass die Initiative die Hausarztmedizin stärken und sichern will, damit diese für die Bevölkerung erhalten bleibt und gestärkt wird.<br /><br /></li><li>Sodann wird unterstellt, aber nicht belegt, dass die Initiative hohe Kosten zur Folge hätte, weil der Bund Vorschriften über den gesicherten Zugang zum Beruf, die Erleichterung der Berufsausübung und die Erweiterung der hausärztlichen Leistungen und deren angemessene Abgeltung zu erlassen hätte. Richtig ist, dass die Hausarztmedizin die kostengünstigste Medizin betreibt (mit rund 7 % des Gesamtaufwandes lösen die Haus- und Kinderärzte in ihren Praxen rund 90% der Gesundheits- probleme ihrer Patientinnen und Patienten selbst!). Alle Studien weltweit belegen: Ein hausarztbasiertes Gesundheitswesen ist das kostengünstigste Gesundheitswesen! Ohne Qualitätseinbusse!<br /><br /></li><li>Es trifft zudem nicht zu, wie es in den Erläuterungen zum Gegenentwurf steht, dass die Initiative zu einem «einseitig vorgeschriebenen Behandlungsweg» führt, weil sie die Haus- und Kinderärzte als erste Anlaufstelle im Versorgungssystem vorschreibt. Das steht im Widerspruch zur freien Arztwahl! Richtig ist, dass die Hausarztmedizin gemäss Definition in der Regel zwar als erste Anlaufstelle vorgesehen ist, jedoch nicht als Zwang vorgeschrieben wird.</li></ul>
<strong>Fazit</strong><br />Der Gegenentwurf des Bundesrates wird den Anliegen der Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» in keiner Weise gerecht. Er nimmt die Kernforderungen der Initiative nicht auf und geht von einem Verständnis der medizinischen Grundversorgung aus, das nicht den Initiantinnen und Initianten entspricht.
Es ist für die Initiantinnen und Initianten zudem stossend, wenn das EDI unter dem Mantel eines Gegenentwurfes eigene politisch Ziele realisieren und die Kompetenz zum Einführen einer Vorlage holen will, die nichts mit der Förderung der Hausarztmedizin zu tun hat (z.B. e-Health-Vorlage).
Für Rückfragen:
<ul><li>Prof. Dr. med. Peter Tschudi, Präsident Initiativkomitee,<br />Mobil 079 232 74 08</li><li>Dr. med. Marc Müller, Präsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz,<br />Mobil 079 434 44 79</li><li>Dr. med. François Héritier, Vizepräsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz,<br />Mobil 079 280 09 89</li><li>Prof. Dr. iur. et lic.oec. Heinrich Koller, Rechtsanwalt, alt Direktor BJ/EJPD,<br />Mobil 079 356 19 39</li><li>Bernhard Stricker, Medienbeauftragter Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin,<br />Tel. 031 311 40 91 / Mobil 079 318 40 23</li></ul>
&gt;&nbsp;<a txdam="294" href="fileadmin/user_upload/Dokumente/Medien/Diverses/20110517_stellungnahme/jzh_stellungnahme_lang_20110517_d.pdf">Stellungnahme zum Gegenentwurf lang</a><br />&gt; <a txdam="293" href="fileadmin/user_upload/Dokumente/Medien/Diverses/20110517_stellungnahme/jzh_stellungnahme_kurz_20110517_d.pdf">Stellungnahme zum Gegenentwurf kurz</a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:48:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jzh.ch/uploads/media/20110517_nein_zum_gegenentwurf_d.pdf" length ="217365" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hausärzte sagen NEIN zum Gegenvorschlag, weil ihre Anliegen nicht berücksichtigt werden</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/hausaerzte-sagen-nein-zum-gegenvorschlag-weil-ihre-anliegen-nicht-beruecksichtigt-werden/</link>
			<description>Stellungnahme des Initiativkomitees Ja zur Hausarztmedizin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Initiativkomitee Ja zur Hausarztmedizin anerkennt die im Gegenentwurf des Bundesrates enthaltenen Bemühungen, die medizinische Grundversorgung zu sichern und zu fördern. Damit ist eine vom Initiativkomitee gewollte breite Diskussion über die künftige Struktur und Organisation&nbsp; der Hausarztmedizin und der medizinischen Grundversorgung schweizweit lanciert.
Leider ist die Hausarztmedizin in diesem Gegenentwurf nicht genügend abgebildet. Ausserdem tritt&nbsp; der Gegenentwurf nicht auf die Anliegen der Hausärzte ein , insbesondere sagt er nichts&nbsp; über die Sicherung, Erhaltung und Förderung der Hausarztmedizin.
Das Initiativkomitee&nbsp; lehnt den Gegenentwurf des Bundesrates klar ab, weil er&nbsp; auf die zentralen&nbsp; und wesentlichen Punkte der Initiative nicht oder nicht genügend eingeht. Das heisst konkret: Der Gegenentwurf
<ul><li>ist ein schwammiger Text, der die Anliegen der Hausarztmedizin nicht berücksichtigt,</li><li>zeigt keine Lösungsansätze, auf , wie der Hausärztemangel zu beheben ist,</li><li>schwächt die Hausarztmedizin und geht&nbsp; nicht auf die Bedürfnisse der Bevölkerung (Überalterung, Polymorbidität) ein.</li></ul>
Das Initiativkomitee wird Anfang Mai an einer Medienkonferenz detailliert zum Gegenentwurf Stellung nehmen.
Für Rückfragen
<ul><li>Prof. Dr. Peter Tschudi, Präsident Initiativkomitee<br />Tel. 079 232 74 08</li><li>Dr. François Héritier, Vizepräsident Hausärzte Schweiz<br />Tel. 079 280 09 89</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start zur Tour des Suisse der Hausarztmedizin am 31.3.2011 «Mein Hausarzt und ich – gemeinsam gewinnen!»</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/start-zur-tour-des-suisse-der-hausarztmedizin-am-3132011-mein-hausarzt-und-ich-gemeinsam-gew/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Unabhängig vom offiziellen politischen Prozess, der im April 2011 mit der Vernehmlassung des Gegenentwurfs des Bundesrates zur Volksinitiative «JA zur Hausarztmedizin» beginnt, starten die Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte am 31. März 2011 eine Öffentlichkeitskampagne unter dem Motto «Mein Hausarzt und ich – gemeinsam gewinnen». Denn der Fortbestand der Hausarztmedizin ist akut gefährdet.</strong>
Die Schweizer Haus- und Kinderärztinnen und -ärzte nehmen das Heft in die eigenen Hände: Am Donnerstag, 31. März 2011 enthüllten sie feierlich einen speziell für die Hausarztmedizin umgebauten Bus mit dem unübersehbaren Motto <strong>«Mein Hausarzt und ich – gemeinsam gewinnen»</strong>. Er wird in den nächsten Jahren (bis zur Abstimmung) durch die Schweiz rollen und die Anliegen der Haus- und Kinderärzte in die Bevölkerung tragen. Erster Zwischenhalt des Busses ist in Solothurn, wo am 2. April der erste Kongress der «Jungen Hausärzte Schweiz» stattfindet.
Das Initiativkomitee will mit dieser «Tour de Suisse» der Bevölkerung primär drei Botschaften übermitteln:
<ul><li><strong>Drohender Hausärztemangel</strong>: Wenn der gegenwärtige Trend anhält, werden in 5 Jahren die Hälfte der heute praktizierenden Hausärztinnen und Hausärzte in Pension gehen, ohne dass sie einen Nachfolger gefunden haben. Und bis in 10 Jahren werden – gemessen am heutigen Hausärztebestand – gar nur noch ein Viertel der Hausärzte arbeiten. Das bedeutet konkret: Bis 2016 werden rund 3200 und bis 2021 rund 4700 neue Hausärztinnen und Hausärzte benötigt, die das gleiche Pensum leisten wie die abtretenden, nur um den Status quo der jetzigen Grundversorgung aufrechtzuerhalten. Doch der Nachwuchs fehlt Nur gerade 10 % der heute Medizin Studierenden wollen in die Hausarztmedizin. Die Grundversorgung durch Haus- und Kinderärzte ist in naher Zukunft nicht mehr gesichert.<br /><br /></li><li>Die Haus- und Kinderärztinnen und -ärzte müssen eine <strong>Schlüsselstellung</strong> in der medizinischen Grundversorgung erhalten. Ein effizientes, patientennahes und kostengünstiges Gesundheitssystem setzt voraus, dass die Haus- und Kinderärzte in der medizinischen Grundversorgung <strong>die</strong> Schlüsselposition einnehmen. Nur sie besitzen die Schlüsselkompetenzen, ihre Patientinnen und Patienten in unserem Gesundheitssystem optimal begleiten und beraten zu können.<br /><br /></li><li><strong>Aufwertung des Berufes des Haus­ und Kinderarztes.</strong> Der Beruf des Haus- und Kinderarztes muss vor allem für junge Mediziner wieder attraktiver gemacht werden. Denn das heutige hochstehende Gesundheitssystem kann nur aufrecht erhalten werden, wenn genügend junge Mediziner in die Hausarztmedizin einsteigen. Darum fordert das Initiativkomitee mit der Volksinitiative «JA zur Hausarztmedizin» unmissverständlich und kompromisslos eine Top Aus- und Weiterbildung für die angehenden Hausärzte, den Wegfall von unnötigen administrativen Hürden (die eine vernünftige, zeitgerechte Praxistätigkeit von hoher Qualität behindern) und ein hausarztfreundliches Tarifsystem, das die Haus- und Kinderärzte endlich den Spezialärzten gleichstellt.</li></ul>
Was das alles im Detail genau heisst, wird im <strong>Hausärztebus</strong> an diversen Beispielen und mit diversen Medien dargestellt. Eine Outdoor- und Indoor-Ausstellung zur Hausarztmedizin ergänzen diesen Bus. Gezeigt werden einerseits die zentralen Aufgaben des Hausarztes in unserem Gesundheitssystem (u.a. der Alltag eines Hausarztes auf dem Land und in der Stadt, wozu auch Nacht- Notfall- und Wochenenddienste gehören). Anderseits wird auf die drastischen Folgen des Hausarztmangels aufmerksam gemacht.
Die Zeit drängt: Der sich immer stärker abzeichnende Mangel an Hausärzten erträgt keinen Aufschub mehr. Doch alle Versuche, den Bedarf an Haus- und Kinderärzten zu decken und den sich abzeichnenden Hausärztemangel zu stoppen, sind bisher auf politischer Ebene gescheitert. Deshalb haben die Hausärzte die Initiative JA zur Hausarztmedizin am 1.10.2009 lanciert und am 1.4.2010 mit über 200‘000 gültigen Unterschriften eingereicht.
Die Volksinitiative «JA zur Hausarztmedizin» ist das erste Grossprojekt des am 17. September 2009 gegründeten Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz («Hausärzte Schweiz») und der grösste politische Vorstoss in der Geschichte der Schweizer Hausärzteschaft überhaupt. Alle bisherigen Grundversorgergesellschaften, die sich zum neuen Berufsverband zusammengeschlossen haben, sind selbstverständlich auch Mitträger der Initiative.
Für Rückfragen:
<ul><li> Prof. Dr. med. Peter Tschudi, Präsident Initiativkomitee<br />Mobil 079 232 74 08<br /><br /></li><li>Dr. med. Marc Müller, Präsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz («Hausärzte Schweiz»)<br />Mobil 079 434 44 79<br /><br /></li><li>Dr. med. François Héritier, Vizepräsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz («Hausärzte Schweiz»)<br />Mobil 079 280 09 89<br /><br /></li><li>Dr. med. Franco Denti, Vizepräsident Initiativkomitee<br />Mobil 079 686 77 66<br /><br /></li><li>Bernhard Stricker, Medienbeauftragter Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin<br />Tel. 031 311 40 91 / Mobil 079 318 40 23</li></ul>
Weitere Infos unter <link http://www.hausaerzteschweiz.ch/ _blank - www.hausaerzteschweiz.ch>www.hausaerzteschweiz.ch</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Hausärzte setzen in Arosa ein Zeichen für die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin»</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/hausarzte-setzen-in-arosa-ein-zeichen-fur-die-volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 31. März – 2. April 2011 treffen sich in Arosa wieder rund 300 Hausärztinnen und Hausärzte sowie 24 Studierende zum 34. Ärztekongress «Aus der Praxis für die Praxis».]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:15:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Die Hausarztmedizin soll gestärkt werden durch Verankerung in der Bundesverfassung</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/die-hausarztmedizin-soll-gestaerkt-werden-durch-verankerung-in-der-bundesverfassung/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Oktober 2010 die am 1.4.2010 mit über 200'000 Unterschriften eingereichte Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» erstmals diskutiert und den Grundsatzentscheid gefällt, einen direkten Gegenvorschlag zu erarbeiten und ihn der Initiative gegenüber zu stellen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Einreichung der Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» am 01.04.2010: Tatbeweis der Schweizer Bevölkerung für die Hausarztmedizin</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/einreichung-der-volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin-am-142010/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[In rund fünf Monaten über 200'000 Unterschriften gesammelt: Die Schweizerinnen und Schweizer unterstützen die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» der Schweizer Hausärzte mit Nachdruck und machen damit deutlich, dass sie die medizinische Grundversorgung langfristig sichern und den drohenden Hausärztemangel abwenden wollen. Denn wenn nichts geschieht, wird es in 11 Jahren nur noch einen Viertel der heute noch tätigen Hausärzte geben.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>100'000 Unterschriften für die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» nach nur 76 Tagen: Die Bevölkerung will eine starke Hausarztmedizin</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/100000-unterschriften-fuer-die-volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin-nach-nur-76-tagen-die-be/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur gerade 76 Tage nach der Lancierung (am 1.10.2009) haben die Hausärztinnen und Hausärzte bereits über 100'000 Unterschriften für ihre Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» gesammelt und damit ihre Initiative in Rekordzeit zustande gebracht. Dieses Ergebnis ist nach Ansicht des Initiativkomitees eine plebiszitäre Spitzenleistung und unterstreicht die starke Verankerung und Unterstützung der Hausarztmedizin in der Bevölkerung. «Die Menschen in diesem Land machen damit deutlich, dass sie sich nicht nur den Erhalt der Hausarztmedizin wünschen, sondern deren Stärkung und eine zentrale Stellung im Gesundheitswesen», interpretiert Dr. Peter Tschudi, Präsident des Initiativkomitees, dieses Zwischenergebnis.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» ist lanciert!: Damit die Patientinnen und Patienten auch in Zukunft noch eine Hausärztin oder einen Hausarzt haben</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/die-volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin-ist-lanciert-damit-die-patientinnen-und-patienten-a/</link>
			<description>Communiqué Hausärzte Schweiz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schweiz bewegt sich derzeit ungebremst in Richtung eines massiven Hausärztemangels. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage in der Hausarztmedizin wird mittel- und langfristig dramatische Ausmasse annehmen. Die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» will diese Entwicklung stoppen und die Hausarztmedizin langfristig sichern und fördern - zum Wohle der Patientinnen und Patienten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>«Hausärzte Schweiz»: Ein Beruf, eine Stimme, ein Ziel!</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/hausaerzte-schweiz-ein-beruf-eine-stimme-ein-ziel/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem 17.&nbsp;September&nbsp;2009 hat die Schweiz einen einzigen, grossen Verband der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte. Die drei Fachgesellschaften der Grundversorger (Allgemeinmediziner SGAM, Internisten SGIM und Pädiater SGP) haben den «Berufsverband der Haus- und Kinderärzte» («Hausärzte Schweiz») gegründet, um ihre berufspolitischen Ziele gemeinsam anzugehen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jzh.ch/uploads/media/20090918_d.pdf" length ="148102" type="application/pdf" />
		</item>
		
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