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		<title>Ja zur Hausarztmedizin</title>
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			<title>Ja zur Hausarztmedizin</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 17:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>«Taskforce Parlament» begleitet die Anfang 2012 beginnende parlamentarische Phase der Initiative</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/taskforce-parlament/</link>
			<description>Taskforce Parlament</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p class="rahmen"><span class="rot"><strong>Taskforce Parlament</strong><br /></span><br />Der Verein «Ja zur Hausarztmedizin» (Initiativkomitee) hat an der Mitgliederversammlung vom 21. Dezember 2011 beschlossen, die Anfang 2012 beginnende parlamentarische Phase der Initiative mit einer speziellen «Taskforce Parlament» zu begleiten, die aus Mitgliedern des Initiativkomitees und des Vorstandes Hausärzte Schweiz besteht.<br /><br />Die Task Force besteht konkret aus Prof. Dr. Peter Tschudi, Dr. Marc Müller, Dr. François Héritier, Dr. Margot Enz, Reto Wiesli, Vinciane Frund, Yvan Rielle (Geschäftsstelle MFE) und Bernhard Stricker (Medienstelle Initiative)</p>
<strong>Chronologie der Ereignisse (Stand 3.5.2012)</strong>&nbsp;
<strong>12.1.2012: Vorbereitung Hearing SGK-S</strong><br />Am 12.1.2012 fand die erste Sitzung der Taskforce Parlament statt, an dem auch der Autor des Initiativtextes, Prof. Heinrich-Koller teilnahm. Zweck des Treffens war die Vorbereitung des Hearings bei der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-S) am 23.1.2012.&nbsp;
<hr   />
<strong>20.1.2012: Besuch bei Bundesrat Berset</strong><br />Am &nbsp;20.1.2012 besuchte eine Dreierdelegation des Initiativkomitees den neu gewählten Bundesrat Alain Berset. Mit diesem Antrittsbesuch wollte das Initiativkomitee dem neuen Gesundheitsminister seine Beweggründe, Ziele und die konkreten Forderungen der Initiative persönlich vorstellen.&nbsp;
<hr   />
<strong>23.1.2012: Hearing SGK-S</strong><br />Am 23. Januar 2012 fand das Hearing in der SGK-S statt. Anwesend waren neben einer Viererdelegation des Initiativkomitees und den Kommissionsmitgliedern des Ständerates (unter Leitung von Präsidentin Christine Egerszegi) auch Bundesrat A. Berset. (Beschlüsse siehe 24.1.2012)&nbsp;
<hr   />
<strong>24.1.2012: Medienmitteilung SGK-S</strong><br />Die Beschlüsse der SGK-S vom 23.1.2012 wurden am Folgetag mit einer Medienmitteilung kommuniziert. Bezüglich Initiative hat sie folgendes beschlossen (Originalwortlaut):<br /><em>Die Kommission hörte das Initiativkomitee zur Volksinitiative „Ja zur Hausarztmedizin“ (11.062 s) und zum direkten Gegenvorschlag des Bundesrates an. Das Grundanliegen der Initiative wurde kaum bestritten. Allerdings wurde in Frage gestellt ob das Mittel der Verfassungsinitiative – auch zeitlich - das richtige Instrument sei angesichts der absehbaren Probleme bei der künftigen Aufrechterhaltung der Grundversorgung. Auch sind eine Vielzahl von Massnahmen und Gesetzrevisionen bereits im Gang oder werden erarbeitet, welche helfen werden, die Grundversorgung und auch die Hausärzte zu stärken. Die Kommission wird an ihrer nächsten Sitzung über das weitere Vorgehen entscheiden.</em>&nbsp;
<hr   />
<strong>13.2.2012: Vorbereitende Sitzung</strong><br />Im Hinblick auf die zweite Sitzung der ständerätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-S) vom 16.2.2012 fand drei Tage vorher eine vorbereitende Sitzung der Taskforce statt, an der auch die beiden Juristen, Prof. Heinrich Koller und Prof. Thomas Gaechter teilnahmen.&nbsp;
<hr   />
<strong>16.2.2012: Sitzung der SGK- S</strong><br />Die SGK-S hat sich an ihrer Sitzung vom 16.2.2012 erneut mit der Initiative befasst. (Beschlüsse siehe 17.2.2012)&nbsp;
<hr   />
<strong>17.2.2012: Communiqués der SGK-S und von JZH/MFE</strong><br />Die Beschlüsse der SGK-S vom 16.2.2012 wurden am Folgetag mit einer Medienmitteilung kommuniziert. Bezüglich Initiative hat sie folgendes beschlossen (Originalwortlaut):<br /><em>Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates hat sich ein zweites Mal mit der Volksinitiative „Ja zur Hausarztmedizin“ (11.062 s) befasst und sprach sich grundsätzlich zugunsten eines indirekten Gegenvorschlags aus. Sie beauftragte das Departement des Innern, ein mögliches Massnahmenpaket zur Stärkung der Hausarztmedizin auszuarbeiten, das Massnahmen auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Bereichen umfasst, dies auch im Sinne eines Masterplan, der möglichst rasch umgesetzt würde. Vorläufig offen gelassen wurde, ob auch der Weg eines direkten Gegenvorschlages (im Sinne eines Kompromisses) eingeschlagen werden soll. Die Kommission wird sich am 21. Mai 2012 wieder mit dem Geschäft befassen.</em>&nbsp;
Die Medienstelle der Initiative reagierte gleichentags (17.2.2012) mit folgendem Communiqué (Originaltext /integraler Umfang):<br /><em>Richtung stimmt - Initianten bieten Hand zur Mitarbeit<br />Das Initiativkomitee «Ja zur Hausarztmedizin» und der Berufsverband «Hausärzte Schweiz» begrüssen grundsätzlich die Absicht der Ständeratskommission, die Situation der Hausarztmedizin in der Schweiz auf dem Weg eines Masterplans und über den Gesetzes- und Verordnungsweg so schnell als möglich zu verbessern.</em>&nbsp;
<em>Die Hausärzte unterstützen alle Bestrebungen, die zu einer schnellen und nachhaltigen Verbesserung der Hausarztmedizin führen, weshalb sie auch bereit sind, auf der Ebene eines Masterplanes konstruktiv mitzuarbeiten.</em>&nbsp;
<em>Die Hausärzte sehen im Moment freilich noch keinen Grund, die Initiative zurückzuziehen, solange noch keine konkreten Vorschläge im Sinne der Initiative vorliegen.</em>&nbsp;
<em>Die nächste Sitzung der SGK-S findet am 21. Mai 2012 statt.</em>
<hr   />
<strong>5.3.2012: Einladung zur Teilnahme an «Trägerschaft Masterplan Hausarztmedizin»</strong><br />Bundesrat A. Berset hat von der SGK-S den Auftrag erhalten, die Lancierung eines Masterplans zu prüfen. Durch einen Masterplan sollen konkrete Anliegen der Hausärztinnen und Hausärzte, die auch von der öffentlichen Hand als solche identifiziert worden sind, rascher angegangen werden als dies über den Verfassungsweg möglich wäre. Bundesrat A. Berset hat in der Folge das BAG beauftragt, mit einer möglichen Trägerschaft eines solchen Masterplans Kontakt aufzunehmen und Vorgespräche zu führen. Vorgesehen für die Trägerschaft sind neben dem EDI/BAG und dem Initiativkomitee und MFE die FMH, die Gesundheitsdirektorenkonferenz, die Schweizerische Universitätskonferenz und das Staatssekretariat für Bildung und Forschung.
Ein Masterplan würde bedeuten: koordiniertes Vorgehen innerhalb der Trägerschaft, etappierter und terminierter Prozesskalender, Festlegung auch der Finanzierung.<br /><br />Der Fahrplan sieht folgende Etappen vor:
<ul><li>Anfang März 2012: Vorgespräche und Abklärungen</li><li>2. April: Erste Sitzung mit BR Berset und Trägerschaft</li><li>April/Mai: Ausarbeitung und Teil-Lancierung Masterplan</li><li>21. Mai: Berichterstattung zum Stand der Arbeiten in der SGK-S</li><li>7.&nbsp; Juni : Zweite Sitzung BR Berset und Trägerschaft<br />Ziel: Verabschiedung des Masterplans zuhanden der SGK-S </li><li>18./19. Juni : Vorstellen des Masterplans in der SGK-S</li></ul>
<hr   />
<strong>8.3.2012: Vorbereitende Sitzung BAG zum Masterplan.</strong><br />An einem vorbereitenden Treffen zwischen dem BAG (S.Spycher&nbsp; und C. Gasser) und JZH/MFE ( P.Tschudi und M. Müller) teilen die Hausärzte vom Intiativkomitee und MFE den Behördenvertretern mit, dass sie grundsätzlich bereit sind, an der Erarbeitung eines Masterplans mitzuarbeiten, dass aber im Moment&nbsp; eine Diskussion über einen Rückzug der Initiative nicht in Frage kommt. Die definitive Teilnahme von JZH und MFE&nbsp; muss an der gemeinsamen Sitzung von Taskforce Parlament und JZH-Lenkungsausschuss am 22.3.&nbsp; diskutiert und beschlossen werden.
<hr   />
<strong>22.3.2012:&nbsp; Gemeinsame Sitzung&nbsp; JZH- Lenkungs-Ausschuss und Taskforce Parlament</strong><br />Das Initiativkomitee und MFE&nbsp; nehmen die Einladung zur Teilnahme in der Trägerschaft Masterplan an und versuchen dort, die Anliegen und Forderungen der Initiative einzubringen.
<hr  />
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px;"><strong>2.4.2012: &nbsp;Kickoff-Sitzung Masterplan</strong></span>
<em><span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Teilnehmer: JZH/MFE: Prof. Peter Tschudi, Dr. med. Marc Müller, Prof. Heinrich Koller.<br /></span><span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Übrige: Bundesrat Alain Berset, Regierungsrat Dr. Carlo Conti, Präsident GDK , Michael Jordi, Generalsekretär GDK, Dr. Jacques de Haller, Präsident FMH,Dr. Martina Weiss, Generalsekretärin der SUK, Valérie Clerc, stv. Generalsekretärin der SUK, Jürg Burri, Stellvertretender Direktor SBF, Dr. Corina Wirth, SBF , Pascal Strupler, Direktor BAG, &nbsp;Dr. Stefan Spycher, Vizedirektor GP, BAG, Andreas Faller, Vizedirektor KUV, BAG , Dr. Catherine Gasser, Abteilungsleiterin GB, BAG, Michael Gerber, Stv. AL Recht, BAG, Semya Ayoubi, Fachreferentin, GS-EDI ,Thomas Christen, pers. Mitarbeiter, GS-EDI</span></em>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">BR Berset &nbsp;macht gleich zu Begin der Sitzung deutlich, dass er die Verfassung nicht für den richtigen Ort für die Initiativ-Anliegen hält, sondern einen Masterplan auf Gesetzes- und Verfassungsstufe favorisiert, in dem &nbsp;alle an der Hausarztmedizin beteiligten Institutionen, v.a. auch die GDK, integriert sind und zur Verantwortung gezogen werden. Peter Tschudi stellt &nbsp;darauf ebenso klar fest, dass &nbsp;das Initiativkomitee (IKO) konkrete Resultate braucht für einen allfälligen Rückzug der Initiative und keine vagen Versprechungen und Absichtserklärungen. Mit dieser Strategie hat man die Hausärzte jahrelang politisch &nbsp;«ruhiggestellt». Gleichwohl ist aber niemand grundsätzlich gegen den Plan , einen Masterplan zumindest zu versuchen, &nbsp;auch das IKO nicht, womit «Eintreten» beschlossen wird.</span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px;">Danach einigt man sich darauf, &nbsp;die Anliegen der Initiative unter operativer Leitung des BAG auf drei Ebenen, bzw.in drei Arbeitsgruppen &nbsp;zu bearbeiten:&nbsp;</span>
<ol><li><span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Medizinalberufe-Gesetz (MedBG), &nbsp;</span></li><li><span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Bildung und Forschung &nbsp;und&nbsp;</span></li><li><span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Finanzierung und Versorgung.</span></li></ol>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px;">Die Arbeitsgruppen 2 und 3 sollen am 26.4.2012 erstmals tagen, die AG 1 am 2. Mai 2012.</span>
<hr  />
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; "><strong>5.4.2012: &nbsp;Sitzung Taskforce</strong><br /></span><span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Die Taskforce berät die Ergebnisse der Kickoff-Sitzung und plant das weitere Vorgehen. Dazu gehört vor allem auch die personelle Besetzung der drei Arbeitsgruppen seitens JZH/MFE.</span>
<hr  />
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; "><strong>26.4.2012: Sitzungen Projektgruppen</strong></span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; "><strong>Erste Sitzung Projektgruppe «Bildung und Forschung»</strong></span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; "><em>Teilnehmer JZH/MFE: Prof. Peter Tschudi , Prof. Thomas Rosemann , Prof. Thomas Bischoff, Dr.med. François Héritier, Prof. Heinrich Koller</em></span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Die Ergebnisse dieser ersten Projektgruppensitzung &nbsp;führen aus Sicht &nbsp;JZH/MFE &nbsp;in die richtige Richtung und könnten zielführend sein. Unsere Forderungen wurden weder im universitären Bereich (Ordinariate und Forschung) noch bei der Weiterbildung und der Praxisassistenz bestritten und es wurde sehr engagiert nach Lösungsmöglichkeiten gesucht.&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px;">Weiteres Vorgehen: &nbsp;Die in der Projektgruppe vertretenen Institutionen (SUK/CRUS/SAMW etc) müssen bis zum 9. Mai 2012 ihre konkreten Stellungnahmen zu den Initiativ-Forderungen und dem weiteren Vorgehen schriftlich abgeben.&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; "><strong>Erste Sitzung Projektgruppe «Finanzierung und Versorgung»</strong></span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; "><em>Teilnehmer JZH/MFE: Prof. Peter Tschudi, Dr. med. François Héritier, Dr. med. Marco Belvedere , Yvan Rielle, &nbsp;Prof. Heinrich Koller, Prof. Thomas Gächter</em></span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Die Ergebnisse dieser Projektgruppe sind aus Sicht JZH/MFE ungenügend, u.a. , weil die Sitzungszeit zu kurz &nbsp;berechnet war. Die Erarbeitung von konkreten Lösungsvorschlägen zu den wichtigsten Themen Analyseliste/Labor, Tarmed und die Kostenneutralität wird schwierig werden, wenn seitens der Behörden nicht mehr Bewegung ins Spiel kommt.</span>
<hr  />
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; "><strong>2.5.2012: Erste Sitzung Projektgruppe «MedBG»</strong></span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; "><em>Teilnehmer JZH/MFE: Prof. Peter Tschudi, Dr. med. Marc Müller, Dr. med. Margot Enz, Yvan Rielle, &nbsp;Prof. Heinrich Koller</em></span>
<span style="font-size: 11px; line-height: 15px; ">Die Ergebnisse dieser ersten Sitzung sind aus Sicht JZH/MFE erfreulich. Unsere Anliegen und Forderungen in diesem Bereich wurden verstanden, konstruktiv aufgenommen und die optimale Platzierung im MedBG gesucht.</span>
]]></content:encoded>
			<category>Taskforce Parlamaent</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksinitiative « Ja zur Hausarztmedizin», Richtung stimmt - Initianten bieten Hand zur Mitarbeit</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/medienmitteilung/</link>
			<description>Medienmitteilung
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Initiativkomitee&nbsp; «Ja zur Hausarztmedizin» und der Berufsverband&nbsp; «Hausärzte Schweiz» begrüssen grundsätzlich die Absicht der Ständeratskommission, die Situation der Hausarztmedizin in der Schweiz auf dem Weg eines Masterplans und über den Gesetzes- und Verordnungsweg so schnell als möglich zu verbessern.
Die Hausärzte unterstützen alle Bestrebungen, die zu einer schnellen und nachhaltigen Verbesserung der Hausarztmedizin&nbsp; führen, weshalb sie auch bereit sind, auf der Ebene eines Masterplanes konstruktiv mitzuarbeiten.
Die Hausärzte sehen im Moment&nbsp; freilich noch keinen Grund,&nbsp; die Initiative zurückzuziehen, solange noch keine konkreten Vorschläge im Sinne der Initiative vorliegen.
Für Rückfragen
<ul><li>Prof. Dr. med. Peter Tschudi<br />Präsident Initiativkomitee<br />Mobil 079 232 74 08 </li><li>Dr. med. Marc Müller<br />Präsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz<br />Mobil 079 434 44 79 </li><li>Dr. med. François Héritier<br />Vizepräsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz<br />Mobil 079 280 09 89</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin»:  Kein Rückzug der Initiative</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin-kein-rueckzug-der-initiative/</link>
			<description>Communiquée, Bern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Initiativkomitee «Ja zur Hausarztmedizin» und der Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz haben an einer gemeinsamen Sitzung am 22. September 2011 in Bern den direkten Gegenentwurf des Bundesrates und die Botschaft dazu besprochen. Fazit: Sie halten an ihrer Initiative fest.</strong>
Die Haus- und Kinderärzte anerkennen die Bestrebungen des Bundesrates, die Hausarztmedizin zu fördern. Dennoch wird der&nbsp; Gegenentwurf den Anliegen der Initiative nicht gerecht. Insbesondere wird die Steuerfunktion&nbsp; des&nbsp; Haus- und Kinderarztes nicht klar ersichtlich.
Der Bundesrat verkennt in seiner Botschaft nach wie vor das wahre Ausmass des Haus- und Kinderärztemangels.
Es fehlen konkrete Massnahmen zur Verbesserung der Aus- und Weiterbildung und der Berufsausübung, damit die Haus- und Kinderärzte auch in Zukunft die Bevölkerung optimal medizinisch betreuen können.
Der Bundesrat hat in seiner Botschaft diverse Sofortmassnahmen vorgeschlagen. Aus der Sicht der Initianten fehlt hingegen Wichtiges, beispielsweise ein adäquater Labortarif oder die gesicherte gesamtschweizerische Finanzierung der Praxisassistenzstellen.
Die Haus- und Kinderärzte sehen deshalb auf der Grundlage des direkten Gegenentwurfes und der bundesrätlichen Botschaft keinen Anlass, ihre Initiative zurück zu ziehen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nein zum Gegenentwurf – Ja zur Volksinitiative!</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/nein-zum-gegenentwurf-ja-zur-volksinitiative/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Initiativkomitee Ja zur Hausarztmedizin und der Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz lehnen den Gegenentwurf des Bundesrates zur Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» entschieden ab, weil er die Anliegen und Forderungen der Initiative nicht aufnimmt und nichts zur Lösung der drängenden Probleme in der medizinischen Grundversorgung beiträgt (Hausärztemangel).</strong>
Nach Ansicht des Initiativkomitees ist der Gegenentwurf keine Alternative zur Initiative, sondern ein bundesratseigener Vorstoss zur medizinischen Grundversorgung – mit eigenen Zielen und Projekten. Die Hauptgründe der Ablehnung:
<ul><li>Der Gegenentwurf basiert auf einem Verständnis von Grundversorgung, das nicht dem der Initianten entspricht. Vor allem ist der Begriff nicht definiert, es ist nicht klar, welche Art von Hausarztmedi- zin gefördert werden soll. Der Bundesrat nennt im Gegenentwurf eine ganze Palette von Berufen und Tätigkeiten, die darunter fallen könnten, zieht aber keine Grenzen. Das gleiche gilt für die Rolle der Hausarztmedizin in der medizinischen Grundversorgung: Sie wird zwar als «wesentlich» hervorgehoben, es bleibt jedoch völlig unklar, welche Kompetenzen die Hausarztmedizin erhalten soll. Zudem geht der Gegenentwurf von einem antiquierten Bild der Hausarztmedizin aus: In der modernen Hausarztmedizin dominiert der Einzelkämpfer schon lange nicht mehr, sondern ist mit den übrigen Beteiligten der medizinischen Grundversorgung eng vernetzt.<br /><br />Dem gegenüber ist die Definition des Initiativkomitees klar: Der Haus- und Kinderarzt muss im Zentrum der medizinischen Grundversorgung stehen. Das heisst im Klartext: Er muss den Lead haben, er ist der «Primus inter pares» in der Grundversorgung. Als Anlaufstelle für medizinische Probleme und als persönlicher Langzeitbetreuer, aber auch vor dem Hintergrund zunehmender Spezialisierung und Segmentierung in der Medizin kann nur einer den Überblick behalten: der Haus- und Kinderarzt, bzw. -ärztin.<br /><br /></li><li>Das setzt eine bestmögliche Aus- und Weiterbildung der Haus- und Kinderärzte voraus. Nur ein gut ausgebildeter Haus- und Kinderarzt begleitet die Patienten effektiv und kostengünstig durch das Gesundheitssystem und kann die hohe Qualität der heutigen Hausarztmedizin garantieren. Die Volksinitiative will deshalb eine universitäre Ausbildung und eine qualifizierte, mindestens fünfjährige Weiterbildung sicherstellen. Darauf geht der Gegenentwurf überhaupt nicht ein. Es besteht sogar die Gefahr, dass die Umsetzung des Gegenentwurfes zu einer Entwertung der Haus- arztmedizin und Hausärzte führt, indem er «Hausärzte» vorsehen könnte, die unter dem heutigen Niveau ausgebildet werden. Dies wäre der Todesstoss für die Hausarztmedizin und würde zu einer massiven Qualitätseinbusse in unserem Gesundheitssystem führen!<br /><br /></li><li>Der Gegenentwurf lässt im Unterschied zur Initiative zudem keinen Lösungsansatz erkennen, wie die Probleme der medizinischen Grundversorgung zu bewältigen sind und wie die anvisierte Sicher- stellung der Hausarztmedizin angesichts eines drohenden Hausärztemangels zu gewährleisten ist. Damit ignoriert der Gegenentwurf ein Kernanliegen der Initiative. Zwar wird die Hausarztmedizin in Art. 117a Abs. 1 des Gegenentwurfs «als wesentlicher Bestandteil dieser Grundversorgung» anerkannt und als förderungswürdig bezeichnet, doch lösen die anschliessenden Bestimmungen dieses «Versprechen» in keiner Weise ein.<br /><br /></li><li>Der Gegenentwurf äussert sich auch nur vage zu kurzfristig umsetzbaren Massnahmen. Er geht aber andererseits insofern sehr weit, als er dem Bund weitreichende Befugnisse und Steuerungs- instrumente zur Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung in die Hand geben will. Diese neue (wenn auch subsidiäre, von Bedingungen abhängige) Planungs- und Regelungszuständigkeit stellt die tradierte Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen in Frage und fördert eine von den Initianten nicht gewollte «Staatsmedizin».<br /><br /></li><li>Der Gegenentwurf beinhaltet ferner keine Massnahmen zur dringend benötigten Attraktivitäts- steigerung des Berufes, damit wieder vermehrt junge Medizinerinnen und Mediziner in die Haus- arztmedizin einsteigen.</li></ul>
Der Gegenentwurf bzw. die Erläuterungen dazu enthalten zudem eine Reihe von Unterstellungen und Falschaussagen zur Initiative:
<ul><li>Die Aussage, wonach die Initiative eine opportunistische Stossrichtung habe und zur Privilegierung der Berufsgruppe der Hausärzte führe, ist falsch und nicht im Sinne der Initianten. Richtig ist, dass die Initiative die Hausarztmedizin stärken und sichern will, damit diese für die Bevölkerung erhalten bleibt und gestärkt wird.<br /><br /></li><li>Sodann wird unterstellt, aber nicht belegt, dass die Initiative hohe Kosten zur Folge hätte, weil der Bund Vorschriften über den gesicherten Zugang zum Beruf, die Erleichterung der Berufsausübung und die Erweiterung der hausärztlichen Leistungen und deren angemessene Abgeltung zu erlassen hätte. Richtig ist, dass die Hausarztmedizin die kostengünstigste Medizin betreibt (mit rund 7 % des Gesamtaufwandes lösen die Haus- und Kinderärzte in ihren Praxen rund 90% der Gesundheits- probleme ihrer Patientinnen und Patienten selbst!). Alle Studien weltweit belegen: Ein hausarztbasiertes Gesundheitswesen ist das kostengünstigste Gesundheitswesen! Ohne Qualitätseinbusse!<br /><br /></li><li>Es trifft zudem nicht zu, wie es in den Erläuterungen zum Gegenentwurf steht, dass die Initiative zu einem «einseitig vorgeschriebenen Behandlungsweg» führt, weil sie die Haus- und Kinderärzte als erste Anlaufstelle im Versorgungssystem vorschreibt. Das steht im Widerspruch zur freien Arztwahl! Richtig ist, dass die Hausarztmedizin gemäss Definition in der Regel zwar als erste Anlaufstelle vorgesehen ist, jedoch nicht als Zwang vorgeschrieben wird.</li></ul>
<strong>Fazit</strong><br />Der Gegenentwurf des Bundesrates wird den Anliegen der Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» in keiner Weise gerecht. Er nimmt die Kernforderungen der Initiative nicht auf und geht von einem Verständnis der medizinischen Grundversorgung aus, das nicht den Initiantinnen und Initianten entspricht.
Es ist für die Initiantinnen und Initianten zudem stossend, wenn das EDI unter dem Mantel eines Gegenentwurfes eigene politisch Ziele realisieren und die Kompetenz zum Einführen einer Vorlage holen will, die nichts mit der Förderung der Hausarztmedizin zu tun hat (z.B. e-Health-Vorlage).
Für Rückfragen:
<ul><li>Prof. Dr. med. Peter Tschudi, Präsident Initiativkomitee,<br />Mobil 079 232 74 08</li><li>Dr. med. Marc Müller, Präsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz,<br />Mobil 079 434 44 79</li><li>Dr. med. François Héritier, Vizepräsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz,<br />Mobil 079 280 09 89</li><li>Prof. Dr. iur. et lic.oec. Heinrich Koller, Rechtsanwalt, alt Direktor BJ/EJPD,<br />Mobil 079 356 19 39</li><li>Bernhard Stricker, Medienbeauftragter Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin,<br />Tel. 031 311 40 91 / Mobil 079 318 40 23</li></ul>
&gt;&nbsp;<a txdam="294" href="fileadmin/user_upload/Dokumente/Medien/Diverses/20110517_stellungnahme/jzh_stellungnahme_lang_20110517_d.pdf">Stellungnahme zum Gegenentwurf lang</a><br />&gt; <a txdam="293" href="fileadmin/user_upload/Dokumente/Medien/Diverses/20110517_stellungnahme/jzh_stellungnahme_kurz_20110517_d.pdf">Stellungnahme zum Gegenentwurf kurz</a>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:48:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jzh.ch/uploads/media/20110517_nein_zum_gegenentwurf_d.pdf" length ="217365" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hausärzte sagen NEIN zum Gegenvorschlag, weil ihre Anliegen nicht berücksichtigt werden</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/hausaerzte-sagen-nein-zum-gegenvorschlag-weil-ihre-anliegen-nicht-beruecksichtigt-werden/</link>
			<description>Stellungnahme des Initiativkomitees Ja zur Hausarztmedizin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Initiativkomitee Ja zur Hausarztmedizin anerkennt die im Gegenentwurf des Bundesrates enthaltenen Bemühungen, die medizinische Grundversorgung zu sichern und zu fördern. Damit ist eine vom Initiativkomitee gewollte breite Diskussion über die künftige Struktur und Organisation&nbsp; der Hausarztmedizin und der medizinischen Grundversorgung schweizweit lanciert.
Leider ist die Hausarztmedizin in diesem Gegenentwurf nicht genügend abgebildet. Ausserdem tritt&nbsp; der Gegenentwurf nicht auf die Anliegen der Hausärzte ein , insbesondere sagt er nichts&nbsp; über die Sicherung, Erhaltung und Förderung der Hausarztmedizin.
Das Initiativkomitee&nbsp; lehnt den Gegenentwurf des Bundesrates klar ab, weil er&nbsp; auf die zentralen&nbsp; und wesentlichen Punkte der Initiative nicht oder nicht genügend eingeht. Das heisst konkret: Der Gegenentwurf
<ul><li>ist ein schwammiger Text, der die Anliegen der Hausarztmedizin nicht berücksichtigt,</li><li>zeigt keine Lösungsansätze, auf , wie der Hausärztemangel zu beheben ist,</li><li>schwächt die Hausarztmedizin und geht&nbsp; nicht auf die Bedürfnisse der Bevölkerung (Überalterung, Polymorbidität) ein.</li></ul>
Das Initiativkomitee wird Anfang Mai an einer Medienkonferenz detailliert zum Gegenentwurf Stellung nehmen.
Für Rückfragen
<ul><li>Prof. Dr. Peter Tschudi, Präsident Initiativkomitee<br />Tel. 079 232 74 08</li><li>Dr. François Héritier, Vizepräsident Hausärzte Schweiz<br />Tel. 079 280 09 89</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start zur Tour des Suisse der Hausarztmedizin am 31.3.2011 «Mein Hausarzt und ich – gemeinsam gewinnen!»</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/start-zur-tour-des-suisse-der-hausarztmedizin-am-3132011-mein-hausarzt-und-ich-gemeinsam-gew/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Unabhängig vom offiziellen politischen Prozess, der im April 2011 mit der Vernehmlassung des Gegenentwurfs des Bundesrates zur Volksinitiative «JA zur Hausarztmedizin» beginnt, starten die Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte am 31. März 2011 eine Öffentlichkeitskampagne unter dem Motto «Mein Hausarzt und ich – gemeinsam gewinnen». Denn der Fortbestand der Hausarztmedizin ist akut gefährdet.</strong>
Die Schweizer Haus- und Kinderärztinnen und -ärzte nehmen das Heft in die eigenen Hände: Am Donnerstag, 31. März 2011 enthüllten sie feierlich einen speziell für die Hausarztmedizin umgebauten Bus mit dem unübersehbaren Motto <strong>«Mein Hausarzt und ich – gemeinsam gewinnen»</strong>. Er wird in den nächsten Jahren (bis zur Abstimmung) durch die Schweiz rollen und die Anliegen der Haus- und Kinderärzte in die Bevölkerung tragen. Erster Zwischenhalt des Busses ist in Solothurn, wo am 2. April der erste Kongress der «Jungen Hausärzte Schweiz» stattfindet.
Das Initiativkomitee will mit dieser «Tour de Suisse» der Bevölkerung primär drei Botschaften übermitteln:
<ul><li><strong>Drohender Hausärztemangel</strong>: Wenn der gegenwärtige Trend anhält, werden in 5 Jahren die Hälfte der heute praktizierenden Hausärztinnen und Hausärzte in Pension gehen, ohne dass sie einen Nachfolger gefunden haben. Und bis in 10 Jahren werden – gemessen am heutigen Hausärztebestand – gar nur noch ein Viertel der Hausärzte arbeiten. Das bedeutet konkret: Bis 2016 werden rund 3200 und bis 2021 rund 4700 neue Hausärztinnen und Hausärzte benötigt, die das gleiche Pensum leisten wie die abtretenden, nur um den Status quo der jetzigen Grundversorgung aufrechtzuerhalten. Doch der Nachwuchs fehlt Nur gerade 10 % der heute Medizin Studierenden wollen in die Hausarztmedizin. Die Grundversorgung durch Haus- und Kinderärzte ist in naher Zukunft nicht mehr gesichert.<br /><br /></li><li>Die Haus- und Kinderärztinnen und -ärzte müssen eine <strong>Schlüsselstellung</strong> in der medizinischen Grundversorgung erhalten. Ein effizientes, patientennahes und kostengünstiges Gesundheitssystem setzt voraus, dass die Haus- und Kinderärzte in der medizinischen Grundversorgung <strong>die</strong> Schlüsselposition einnehmen. Nur sie besitzen die Schlüsselkompetenzen, ihre Patientinnen und Patienten in unserem Gesundheitssystem optimal begleiten und beraten zu können.<br /><br /></li><li><strong>Aufwertung des Berufes des Haus­ und Kinderarztes.</strong> Der Beruf des Haus- und Kinderarztes muss vor allem für junge Mediziner wieder attraktiver gemacht werden. Denn das heutige hochstehende Gesundheitssystem kann nur aufrecht erhalten werden, wenn genügend junge Mediziner in die Hausarztmedizin einsteigen. Darum fordert das Initiativkomitee mit der Volksinitiative «JA zur Hausarztmedizin» unmissverständlich und kompromisslos eine Top Aus- und Weiterbildung für die angehenden Hausärzte, den Wegfall von unnötigen administrativen Hürden (die eine vernünftige, zeitgerechte Praxistätigkeit von hoher Qualität behindern) und ein hausarztfreundliches Tarifsystem, das die Haus- und Kinderärzte endlich den Spezialärzten gleichstellt.</li></ul>
Was das alles im Detail genau heisst, wird im <strong>Hausärztebus</strong> an diversen Beispielen und mit diversen Medien dargestellt. Eine Outdoor- und Indoor-Ausstellung zur Hausarztmedizin ergänzen diesen Bus. Gezeigt werden einerseits die zentralen Aufgaben des Hausarztes in unserem Gesundheitssystem (u.a. der Alltag eines Hausarztes auf dem Land und in der Stadt, wozu auch Nacht- Notfall- und Wochenenddienste gehören). Anderseits wird auf die drastischen Folgen des Hausarztmangels aufmerksam gemacht.
Die Zeit drängt: Der sich immer stärker abzeichnende Mangel an Hausärzten erträgt keinen Aufschub mehr. Doch alle Versuche, den Bedarf an Haus- und Kinderärzten zu decken und den sich abzeichnenden Hausärztemangel zu stoppen, sind bisher auf politischer Ebene gescheitert. Deshalb haben die Hausärzte die Initiative JA zur Hausarztmedizin am 1.10.2009 lanciert und am 1.4.2010 mit über 200‘000 gültigen Unterschriften eingereicht.
Die Volksinitiative «JA zur Hausarztmedizin» ist das erste Grossprojekt des am 17. September 2009 gegründeten Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz («Hausärzte Schweiz») und der grösste politische Vorstoss in der Geschichte der Schweizer Hausärzteschaft überhaupt. Alle bisherigen Grundversorgergesellschaften, die sich zum neuen Berufsverband zusammengeschlossen haben, sind selbstverständlich auch Mitträger der Initiative.
Für Rückfragen:
<ul><li> Prof. Dr. med. Peter Tschudi, Präsident Initiativkomitee<br />Mobil 079 232 74 08<br /><br /></li><li>Dr. med. Marc Müller, Präsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz («Hausärzte Schweiz»)<br />Mobil 079 434 44 79<br /><br /></li><li>Dr. med. François Héritier, Vizepräsident Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Schweiz («Hausärzte Schweiz»)<br />Mobil 079 280 09 89<br /><br /></li><li>Dr. med. Franco Denti, Vizepräsident Initiativkomitee<br />Mobil 079 686 77 66<br /><br /></li><li>Bernhard Stricker, Medienbeauftragter Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin<br />Tel. 031 311 40 91 / Mobil 079 318 40 23</li></ul>
Weitere Infos unter <link http://www.hausaerzteschweiz.ch/ _blank - www.hausaerzteschweiz.ch>www.hausaerzteschweiz.ch</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Hausärzte setzen in Arosa ein Zeichen für die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin»</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/hausarzte-setzen-in-arosa-ein-zeichen-fur-die-volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 31. März – 2. April 2011 treffen sich in Arosa wieder rund 300 Hausärztinnen und Hausärzte sowie 24 Studierende zum 34. Ärztekongress «Aus der Praxis für die Praxis».]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Hausarztmedizin soll gestärkt werden durch Verankerung in der Bundesverfassung</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/die-hausarztmedizin-soll-gestaerkt-werden-durch-verankerung-in-der-bundesverfassung/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Oktober 2010 die am 1.4.2010 mit über 200'000 Unterschriften eingereichte Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» erstmals diskutiert und den Grundsatzentscheid gefällt, einen direkten Gegenvorschlag zu erarbeiten und ihn der Initiative gegenüber zu stellen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Einreichung der Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» am 01.04.2010: Tatbeweis der Schweizer Bevölkerung für die Hausarztmedizin</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/einreichung-der-volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin-am-142010/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[In rund fünf Monaten über 200'000 Unterschriften gesammelt: Die Schweizerinnen und Schweizer unterstützen die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» der Schweizer Hausärzte mit Nachdruck und machen damit deutlich, dass sie die medizinische Grundversorgung langfristig sichern und den drohenden Hausärztemangel abwenden wollen. Denn wenn nichts geschieht, wird es in 11 Jahren nur noch einen Viertel der heute noch tätigen Hausärzte geben.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>100'000 Unterschriften für die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» nach nur 76 Tagen: Die Bevölkerung will eine starke Hausarztmedizin</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/100000-unterschriften-fuer-die-volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin-nach-nur-76-tagen-die-be/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur gerade 76 Tage nach der Lancierung (am 1.10.2009) haben die Hausärztinnen und Hausärzte bereits über 100'000 Unterschriften für ihre Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» gesammelt und damit ihre Initiative in Rekordzeit zustande gebracht. Dieses Ergebnis ist nach Ansicht des Initiativkomitees eine plebiszitäre Spitzenleistung und unterstreicht die starke Verankerung und Unterstützung der Hausarztmedizin in der Bevölkerung. «Die Menschen in diesem Land machen damit deutlich, dass sie sich nicht nur den Erhalt der Hausarztmedizin wünschen, sondern deren Stärkung und eine zentrale Stellung im Gesundheitswesen», interpretiert Dr. Peter Tschudi, Präsident des Initiativkomitees, dieses Zwischenergebnis.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» ist lanciert!: Damit die Patientinnen und Patienten auch in Zukunft noch eine Hausärztin oder einen Hausarzt haben</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/die-volksinitiative-ja-zur-hausarztmedizin-ist-lanciert-damit-die-patientinnen-und-patienten-a/</link>
			<description>Communiqué Hausärzte Schweiz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schweiz bewegt sich derzeit ungebremst in Richtung eines massiven Hausärztemangels. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage in der Hausarztmedizin wird mittel- und langfristig dramatische Ausmasse annehmen. Die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» will diese Entwicklung stoppen und die Hausarztmedizin langfristig sichern und fördern - zum Wohle der Patientinnen und Patienten.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>«Hausärzte Schweiz»: Ein Beruf, eine Stimme, ein Ziel!</title>
			<link>http://www.jzh.ch/news/aktuell/aktuell-detailansicht/artikel/hausaerzte-schweiz-ein-beruf-eine-stimme-ein-ziel/</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem 17.&nbsp;September&nbsp;2009 hat die Schweiz einen einzigen, grossen Verband der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte. Die drei Fachgesellschaften der Grundversorger (Allgemeinmediziner SGAM, Internisten SGIM und Pädiater SGP) haben den «Berufsverband der Haus- und Kinderärzte» («Hausärzte Schweiz») gegründet, um ihre berufspolitischen Ziele gemeinsam anzugehen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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