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Juli 16, 2017

Wenn Ärzte die E-Zigarette empfehlen

Das Ärzte keine Befürworter von Tabakkonsumenten sind, sollte keine Neuigkeit sein. Dennoch gibt es auch immer mehr Ärzte, die dabei helfen wollen, endlich vom Tabak loszukommen. Selbst Raucher, die seit mehreren Jahrzehnten aktive Kettenraucher sind, wollen im Alter versuchen aufzuhören. Da sich das nicht ganz so einfach bewerkstelligen lässt, gehen viele Leute zu ihrem Hausarzt. Zwar sind zahlreiche Produkte auf dem Markt, die den Nikotinentzug unterstützen sollen, aber dennoch fällt es dem Großteil der Konsumenten ziemlich schwer, der Sucht zu entkommen.

Damit die Quote der Ex-Tabakkonsumenten weiter steigt, ist der Markt durchgehend in Bewegung. Neben Nikotinpflastern, Kaugummis und vielen weiteren Produkten, die alle mehr schlecht als recht eine Zigarette ersetzen, stößt die die E-Zigarette auf enorme Zustimmung. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass ähnlich wie bei einer herkömmlichen Zigarette, sowohl der Rauch bzw. Dampf vorhanden ist und zusätzlich auch die Finger beschäftigt werden.

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit stützen immer mehr Händler ihre Geschäftsidee auf der Grundlage von den Dampfmaschinen. Ein schönes Paradebeispiel für den Erfolg ist der Händler dampfi.ch aus der Schweiz. Die Kombination von lokalem Geschäft und online Handel sorgt dafür, dass immer mehr Raucher ihren Weg in die rauchfreie Zukunft schaffen.
Durch den einfachen Einstieg kann die herkömmliche Zigarette perfekt imitiert werden.

Warum bevorzugen selbst Ärzte die E-Zigarette?

Der Grund, wieso die Dampfe von verschiedenen Ärzten bevorzugt wird, liegt in den zahlreichen Studien, die nach und nach veröffentlich werden. Laut diesen Studien wurde bewiesen, dass die E-Zigarette nicht so schädlich ist, wie der Tabak in den normalen Zigaretten. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass je nach Liquid geringe Schäden verursacht werden können.
Folglich ist es zu empfehlen, ausschließlich Liquids, so heißt der Tabakersatz zu verwenden, die aus einer nachvollziehbaren Quelle stammen.

Immer, wenn sich Marken und somit Produkte gut verkaufen lassen, versuchen auch Fälscher Geld zu verdienen. Dieses Prinzip gilt auch für die E-Zigarette an sich. Es ist ratsam sich vor dem Kauf gründlich zu informieren, damit keine böse Überraschung am Ende beim Dampfen wartet.

Entsprechend der perfekten Imitation, können die Liquids auch Nikotin enthalten. Dadurch werden die bereits bekannten Hilfsmittel, wie Nikotinkaugummis und Pflaster überflüssig.

Wie sieht ein gesunder Einstieg aus?

Wie genau ein gesunder Einstieg aussehen soll, dass lässt sich nicht genau definieren. Generell lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, dass es einen gesunden Einstieg gibt. Dennoch lässt sich der Einstieg gesünder gestalten, wenn ein paar Kleinigkeiten beachten lassen.

Eine Möglichkeit wäre bei den Liquids auf einen geringen Nikotingehalt umzusteigen. Der Umstieg mit geringen Nikotinwerten sorgt dafür, dass weniger vom Nervengift aufgenommen wird, was selbstverständlich der Gesundheit dient. Auch ist ein schöner Nebeneffekt, dass dadurch die Sucht schneller überwunden wird. Am Anfang ist der Nikotingehalt meistens relativ hoch, doch mit der Zeit kann dieser langsam ausgeschlichen werden, um am Ende komplett von der normalen Zigarette und somit vom Tabak befreit zu sein.

Passend zum geringen Nikotingehalt ist es zu empfehlen auch eine geringe Wattstufe beim Verdampfen zu wählen. Dadurch wird weniger verdampft und weniger inhaliert, wodurch auch weniger Schadstoffe bzw. Nikotin aufgenommen werden. Folglich ist der Umstieg möglichst gesund und nicht teuer.

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